Bundestagswahl 2017: Einmischen für Menschenrechte

Am 24. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Der Bundestagswahlkampf ist der geeignete Zeitpunkt, um alle Kandidat_innen und Parteien auf ihre politische und persönliche Verantwortung für die Menschenrechte hinzuweisen. Amnesty International will allen Bundestagskandidat_innen deutlich machen, dass zu ihrem Auftrag die Einhaltung der Menschenrechte gehört. Wir erleben tägliche Attacken auf grundlegende Menschenrechte. Standards, die seit Jahrzehnten gelten, werden ausgehöhlt – in Deutschland durch rassistische Übergriffe und den Angriff auf die Privatsphäre, in der Türkei und anderen Ländern durch die Abschaffung der Meinungsfreiheit.

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Bundestagswahl 2017: Einmischen für Menschenrechte

Misch dich ein für Menschenrechte in der Bundestagswahl 2017.

Am 24. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Der Bundestagswahlkampf ist der geeignete Zeitpunkt, um alle Kandidat_innen und Parteien auf ihre politische und persönliche Verantwortung für die Menschenrechte hinzuweisen. Misch dich ein für Menschenrechte!

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Gewaltsames Verschwindenlassen von Menschen in Mexiko und weltweit

Zwei Ausstellungen in Berlin

Wolfgang Grenz, Mexiko- und Zentralamerika-Kogruppe

Es waren unvorhergesehene Umstände, die im Juli 2017 dazu führten, dass zwei thematisch benachbarte Ausstellungen zeitgleich in der Galerie Neurotitan im Haus Schwarzenberg in Berlin zu sehen waren (vom 11. bis 22. Juli 2017), die Kunstausstellung „Huellas de la Memoria“ (Spuren der Erinnerung) des mexikanischen Bildhauers Alfredo López Casanova und die neue Wanderausstellung „Wo sind sie? Kein Mensch verschwindet spurlos“, erarbeitet von der Mexiko- und Zentralamerika-Koordinationsgruppe von Amnesty International.

HuellasdeMemoria(Foto: Fabian Lischkowitz, Rolando González und Wolfgang Grenz)In beiden Fällen ging es um das Verbrechen des gewaltsamen Verschwindenlassens von Menschen, das in Mexiko seit Jahren tausendfach begangen wird.  Die Eröffnung am 11. Juli 2017 fand im Beisein des Bildhauers Alfredo López und Mathias John, Amnesty-Vorstandsmitglied für Länder- und Themenarbeit, statt.

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Freiheit 4.0 – Rettet die Grundrechte!

Auch in Deutschland müssen wir uns akut für das Recht auf Privatsphäre und unsere Freiheit einsetzen. In diesem Jahr tritt unter anderem die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland in Kraft und die Ausweitung des Einsatzes des Staatstrojaners wurde im Bundestag beschlossen. Amnesty International fordert eine Politik, die Sicherheit fördert ohne Menschenrechte immer weiter auszuhöhlen.  Wir organisieren deshalb am Samstag, den 9. September, bei der Demonstration „Freiheit 4.0“ einen Stand und einen Demozug mit Musik-Wagen.

Wir rufen alle Mitglieder, Unterstützerinnen und Unterstützer auf, an der Demonstration teilzunehmen.

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Christopher Street Day 2017 – Queeramnesty Berlin war dabei

Knapp 60 Wagen zogen in Begleitung von circa 400.000 Menschen am 22.07.2017 vom Ku'damm an der Siegessäule vorbei zum Brandenburger Tor. Queeramnesty Berlin gab dabei mit einem eigenen Wagen lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgeschlechtlichen, intersexuellen und queeren (LGBTIQ) Menschen eine Stimme. An der politisch geprägten Spitze des Demonstrationszuges bot Queeramnesty Berlin unter dem Motto „Homophobie tötet, Rassismus auch“ mit einem selbst erbauten „Gefängnis“ auf der Wagenladefläche eine Plattform für Künstler aus verschiedenen Ländern, die eine Performance zum Thema Haft aufführten.Queeramnesty Demo2 web

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