Termine

+++ENTFÄLLT+++ Podiumsdiskussion mit Abel Barrera und Berta Zúñiga

Dienstag, 17. April 2018, Uhr

Bertha Zúñiga Cáceres und Abel Barrera setzen sich für Menschen- und Umweltrechte in Lateinamerika ein. Wegen ihrer Aktivitäten werden sie immer wieder sowohl von staatlicher Seite als auch durch organisierte Kriminalität bedroht.

Abel Barrera ist Leiter des Menschenrechtszentrums Tlachinollan in Tlapa, Mexiko, welches indigenen Gemeinden hilft, die durch organisierte Kriminalität oder staatliche Akteure bedroht werden. Für sein Engagement erhielt er 2011 den Menschenrechtspreis von Amnesty International Deutschland.

Bertha Zúñiga Cáceres ist die Tochter der 2016 ermordeten Umweltaktivistin und Gründerin der indigenen Organisation COPINH. Sie hatte sich insbesondere für die Landrechte der indigenen Lenca in Honduras eingesetzt und gewann 2015 den Goldman-Preis für Umweltaktivist_innen. Ihre Tochter Zúñiga Cáceres ist heute Koordinatorin bei COPINH und setzt den von ihrer Mutter begonnenen Kampf trotz Drohungen fort.

Organisiert von der Amnesty International Gruppe Berlin zu Lateinamerika, konsekutiv gedolmetscht von Eva Danninger.

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Veranstaltungsort : ENTFÄLLT

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