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"Meister des Todes" - Menschenrechtsverletzungen durch deutsche Rüstungsexporte

Mittwoch, 9. Dezember 2015, 19:00 Uhr

Deutsche Waffen tauchen in vielen Krisengebieten der Welt auf - trotz einer relativ restriktiven Genehmigungspraxis der Bundesregierung. Das Risiko von Menschenrechtsverletzungen mit deutschen Waffen war dabei häufig kein Grund, Rüstungsfirmen Exporte zu verbieten. Und Rüstungsfirmen selbst machen meist keine Anstalten, ihre Verpflichtungen und Sorgfaltspflichten für Menschenrechte einzuhalten.

Der Thriller "Meister des Todes" greift diese Thematik auf und erzählt von einer solchen Firma. Die Geschichte des Films ist fiktiv, wenn auch inspiriert von aktuellen Recherchen.

Im Anschluss findet eine Diskussion mit Mathias John statt, Vorstandsmitglied von Amnesty International und Experte für den Zusammenhang zwischen Waffenexporten und Menschenrechtsverletzungen.

Hier geht es zum Facebook-Event.

Veranstaltungsort : Neue Schule für Fotografie Berlin | Brunnenstrasse 188-190 | 10119 Berlin
Anfahrt: U8/Bus 240: Rosenthaler Platz

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