Kirchentag: Politisches Nachtgebet von Amnesty und ACAT

Berlin, 24.–28. Mai 2017

Auf dem 36. Evangelischen Kirchentag in Berlin gestalten Amnesty International und die Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter (ACAT) am 26. Mai um 20 Uhr ein Politisches Nachtgebet in der St. Thomas-Kirche in Berlin-Kreuzberg. Es thematisiert die Religionsfreiheit als bedrohtes Recht und macht insbesondere auf die Verfolgung der religiösen Minderheit der Baha'i im Iran aufmerksam. Den Gottesdienst leitet Pfarrer Thomas Roßmerkel; unter Mitwirkung von Susanne Kahl-Passoth, Vorsitzende der Evangelischen Frauen in Deutschland, und Prof. Dr. Heiner Bielefeldt, ehemaliger Sonderberichterstatter des UN-Menschenrechtsrates für Religions-und Weltanschauungsfreiheit. Das Grußwort wird Markus N. Beeko sprechen, der Generalsekretär der deutschen Sektion von Amnesty International. Mit anschließendem Agapemahl und musikalischer Begleitung durch die Gruppe Patchwork.

Politisches Nachtgebet mit Amnesty und ACAT

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Geeint gegen rassistische Gewalt

Podiumsdiskussion in Berlin über die schwarze aktivistische Bewegung „Black Lives Matter“ und ihren Einfluss auf den Kampf gegen Rassismus in Europa und den USA.

Am 26. Februar trafen sich in der Werkstatt der Kulturen in Berlin prominente Vertreter_innen der Bewegung „Black Lives Matter“. Auf dem Podium wurde die Arbeit der Aktivistinnen und Aktivisten vorgestelltund dazwischen der Dokumentarfilm „Generation Revolution“ gezeigt. Auf die Fragen der Moderatorin Karen Taylor antworteten auf der Bühne die Aktivistinnen Jessica de Abreu aus den Niederlanden, Modi Ntambwe aus Belgien, Natasha Nkonde und Kuchenga Shenjé aus Großbritannien und der amerikanische Aktivist Maurice Mitchell.

Podium Black Lives Matter

Das Podium am 26. Februar in der Werkstatt der Kulturen.

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Amnesty Report erschienen

Mit Erscheinen des Amnesty Reports 2016/2017 wird die Zunahme einer ausgrenzenden Politik deutlich, die gravierende Folgen für die Menschenrechte haben kann. Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland kritisiert bei der Vorstellung des Berichts eine zunehmende Aushöhlung der Menschenrechte durch Gesetzgebung und staatliche Unterdrückung von Meinungs- und Presse- und Versammlungsfreiheit.

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Markus N. Beeko, Generalsekretär der deutschen Amnesty-Sektion, bei der Vorstellung des"Amnesty International Report 2016/17" am 21. Februar 2017 in Berlin: © Amnesty International, Foto: Hans-Christian Plambeck

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Aktionsraum 2016 - Resümee

Im Aktionsraum haben wir vom 6. bis 17. 1.2 2016 insgesamt knapp 3000 Unterschriften für die Fälle des Briefmarathons gesammelt. Zu den zahlreichen Abendveranstaltungen und zum 24h-Briefmarathon konnten mehr als 600 Besucher gezählt werden.

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Urgent Action - Lage für 80.000 Geflüchtete immer aussichtsloser

Seit Jordanien am 21. Juni die Grenze zu Syrien abgeriegelt hat, sitzen etwa 80.000 Geflüchtete in dem Wüstengebiet an der syrisch-jordanischen Grenze – dem sogenannten „Berm“ – fest. Dort sind sie Sandstürmen und sengender Hitze ausgesetzt. Die Versorgung mit grundlegenden und lebens-notwendigen Hilfsleistungen ist nach wie vor nicht gewährleistet.

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