Frauenrechte sind (k)ein Glücksspiel

Am Montag, den 25. November 2013 ist Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen. Dieses Jahr dreht sich erstmals das Frauenrechts-Glücksrad auf dem Platz des 18. März am Brandenburger Tor. Passanten drehen das Glücksrad, auf dem 12 Länder der Welt abgebildet sind. Je nachdem, bei welchem Land das Glücksrad hält, leuchten bunte Lampen auf, die die jeweiligen Menschenrechtsverletzungen an Frauen anzeigen. Denn je nach Geburtsland und Staatsbürgerschaft sind für Frauen verschiedene Menschenrechte ganz selbstverständlich - oder eben nicht. Die Amnesty-International-AktivistInnen der Aktionsgruppe "Menschenrechtsverletzungen an Frauen" (MaF) geben Hintergrundinformationen zur Frauenrechtslage im jeweiligen Land und sammeln Unterschriften zur Durchsetzung der Forderung, weltweit sexuelle und reproduktive Rechte von Frauen und Mädchen zu gewährleisten.

Die Aktion ist Kick-Off-Veranstaltung der zur Amnesty-Kampagne "My Body my Rights". 

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Menschenrechte in den Koalitionsvertrag!

Die Koalitionsverhandlungen zwischen der SPD und der CDU/CSU laufen auf Hochtouren. Unsere Sorge wächst, dass die Menschenrechte in den Hintergrund geraten. Wir verschaffen uns mit Aktionen und Petitionen Gehör. Wir fordern mit Nachdruck, Menschenrechte in den Koalitionsvertrag zu verankern. Helfen Sie uns dabei: Leisten Sie eine Unterschrift dafür, dass die Verbesserung des Flüchtlingsschutzes und die Verhinderung von Menschenrechtsverletzungen durch Waffenexporte zur politischen Pflichtaufgabe der nächsten vier Jahre werden.

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Flüchtlinge brauchen Schutz!

Die jüngsten Tragödien im Mittelmeer haben erneut verdeutlicht, wie dringend sich die Europäische Migrations- und Flüchtlingspolitik verändert muss. Dabei müssen die Rechte von Flüchtlingen und Migranten im Vordergrund stehen, statt immer mehr Ressourcen auf den Grenzschutz zu verwenden und so legale Zugangsmöglichkeiten nach Europa zu verhindern. Durch Krisen und Kriege in Europas Nachbarschaft – wie aktuell in Syrien – werden auch in Zukunft viele Menschen nach Europa fliehen. Dieser Herausforderung müssen sich die EU und Deutschland stellen. Doch wie können Sie sich engagieren?

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Internationaler Tag gegen die Todesstrafe am 10. Oktober

"Der Trend zur Abschaffung Todesstrafe ist ungebrochen", so Oliver Hendrich, Experte zum Thema Todesstrafe von Amnesty International in Deutschland. Weltweit haben inzwischen 140 Staaten die Todesstrafe im Gesetz oder in der Praxis abgeschafft. Dennoch leben immer noch zwei Drittel der Menschheit in einem Staat, der hinrichtet.
"Regierungen mögen die Todesstrafe. Sie verlassen sich gerne darauf, weil es so aussieht, als würde etwas getan, wenn Menschen gehenkt werden. Aber tatsächlich erreicht man damit gar nichts", kritisiert der guyanische Anwalt Arif Bulkan.

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Menschenrechte statt Angst

Die amerikanische NSA und das britische GCHQ haben in den vergangenen Jahren massenhaft Menschenrechtsverletzungen begangen. Anhand der Dokumente, die vom ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden an verschiedene Zeitungen weitergegeben wurden, ergibt sich ein erschreckendes Bild davon, wie weit das international verbindlich festgeschriebene Menschenrecht auf Privatsphäre ausgehölt wurde.Copyright Dorothee Haßkamp, amnesty international

Über Programme wie Prism, Tempora und XKeyscore haben westliche Geheimdienste Zugriff auf Verbindungsdaten von Mobilfunk- und Internetanbietern sowie auf die private Kommunikation von Millionen Nutzern von Facebook, Google und Yahoo erhalten. Im Prinzip kann die digitale Kommunikation eines Menschen fast vollständig gespeichert und ausgewertet werden, ohne dass wirksame rechtsstaatliche Verfahren Schutz bieten.

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