Brasilien: Spielregeln gelten auch für die Polizei

Am 12. Juni wird in Brasilien die Fußball-Weltmeisterschaft angepfiffen. Auf die Demonstrationen im Vorfeld der WM reagierte die Polizei mit unverhältnismäßiger Gewalt. Fordern Sie die brasilianische Regierung auf, die Meinungsfreiheit zu achten und friedliche Demonstrationen zuzulassen!

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Vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft fordern wir die brasilianische Regierung auf, das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu garantieren.

"Die klare Botschaft an die brasilianischen Behörden muss sein: Protest ist kein Verbrechen, sondern ein Menschenrecht! Anstatt gewaltsam Proteste niederzuschlagen, müssen die Menschen ihre Meinung frei und ohne Angst vor Verletzungen oder Verhaftung äußern können", sagt Maja Liebing, Brasilien-Expertin von Amnesty International in Deutschland. "Die Spielregeln gelten auch für die Polizei in Brasilien."

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Eishockey-WM in Belarus: Amnesty fordert Fairplay bei den Menschenrechten

6. Mai 2014 - Vor der Eishockey-WM hat Amnesty International die belarussische (weißrussische) Regierung aufgefordert, die Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu achten.

Gefängniszelle im Todestrakt in Minsk, Belarus.: © Legal initiative"Im Vorfeld der Eishockey-WM versuchen die belarussischen Behörden durch Verhaftungen kritische Stimmen auszuschalten und Aktivisten einzuschüchtern", sagt Jovanka Worner, Belarusexpertin von Amnesty International. "Die belarussische Regierung tritt die Meinungs- und Versammlungsfreiheit immer wieder mit Füßen. Es ist Zeit für Fairplay bei den Menschenrechten!"

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Human Rights in Academia: Zur Bedeutung von Menschenrechten für die Wissenschaft

Human Rights in Academia

 

Vom 22.04. bis zum 15.07. veranstaltet die Amnesty International Hochschulgruppe an der FU Berlin wieder die alljährliche Vortragsreihe "Human Rights Lectures". Die diesjährige Vortragsreihe, organisiert von Studie­renden der Amnesty Inter­na­tional Hochschul­gruppe in Zusam­men­arbeit mit Prof. Dr. Bernd Ladwig, befasst sich mit der Verbindung von Wissen­schaft und Menschen­rechten.

Anstatt ein Thema aktueller Menschen­rechts­de­batten aufzu­greifen, ist der Anspruch der diesjährigen Vortragsreihe, einen aktuellen und selbst­kri­tischen Überblick zum Verhältnis von Wissens­pro­duktion, –zirku­lation und Menschen­rechten zu erlangen. Warum stellen Menschen­rechte mittlerweile ein inter­dis­zi­plinäres Forschungsfeld da? Wie und mit welchen Auswir­kungen wird zu Menschen­rechten geforscht? Wie sieht es mit der Achtung der Menschen­rechte in der wissen­schaft­lichen Praxis selbst aus?

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Gewalt gegen Roma in Europa nimmt zu

© Amnesty International

 

Anlässlich des Internationalen Tags der Roma, am 08. April, veröffentlichte Amnesty International einen Bericht zur Situation der Roma in Europa. Demnach ist eine Zunahme der rassistischen Gewalt gegen Angehörige der Roma zu beobachten. "Die EU und ihre Mitgliedstaaten müssen endlich gegen die zunehmenden rassistischen Angriffe auf Angehörige der Roma vorgehen", fordert Selmin Çalışkan, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland. "Es ist völlig inakzeptabel, dass an machen Orten in Europa Roma in ständiger Angst vor gewalttätigen Ausschreitungen oder Anschlägen leben müssen."

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Human Rights Tattoo - 1 cm2 deiner Haut für die Menschenrechte?

© Human Rights Tattoo

 

Am 26. März kommt das niederländische Kunstprojekt Human Rights Tattoo nach Berlin in den No Pain No Brain Tattoo Shop. 48 Personen erhalten die Möglichkeit sich einen Buchstaben der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte tätowieren zu lassen. Dank des White Trash Fast Food ist Amnesty bei der Tattoo-Aktion mit einem Infostand vertreten.

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