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Aktionstag Stop Folter

Vielen Dank an alle, die bei den Aktionen am 26. 6. dabei waren!

Im Pressebereich gibt es Bilder von der Raddemo und der Podiumsdiskussion. Auch auf Twitter sind einige Momente unserer und viele weiter gestrige Aktionen unter dem Hashtag #stopfolter zu finden. Auf unserem Stream @amnesty_bb gibt es weitere Bilder der Berliner Aktionen vor den Botschaften von Mexiko, Saudi-Arabien, USA, Nigeria und China.

Auch das ZDF hat Aufnahmen unsere Demo in einem Beitrag zum Folterverbot in den USA verwendet.

 

26. Juni: Internationaler Aktionstag zur Unterstützung des Folteropfers

Raddemo: "Im gelben Trikot gegen Folter"

Podiumsdiskussion: "Ziemlich beste Freunde? Deutschland. Wirtschaft. Folterstaaten"

Text auf Französisch | En français und auf Englisch | in english

+++ Achtung! Wegen Baustellen geänderte Demoroute! +++

Download der aktuellen Route als Kartenausschnitt und als GPX-Track.

Nach der Fahrraddemo und der Podiumsdiskussion gehts zur Abendveranstaltung ins ACUD

Für die freundliche Unterstützung möchten wir uns bei Moghul Rikschas bedanken.

Aktionen von Amnesty Berlin-Brandenburg am 26. Juni, dem Internationalen Tag zur Unterstützung des Folteropfers:

Für diese Aktionen gibt es auch ein Facebook-Event, zu dem ihr eure Freunde einladen könnt.

Raddemo "Im gelben Trikot gegen Folter"

16:30 Uhr:Mexikanische Botschaft, (Auftakt) | Klingelhöfer Str. 3 | 10785 Berlin
17:00 Uhr: Botschaft Saudi-Arabiens | Tiergartenstraße 33-34 |  10785 Berlin
17.30 Uhr: Botschaft USA | Behrenstr. 73 | 10117 Berlin
18.00 Uhr: Botschaft Nigeria | Neue Jakobstraße 4 | 10179 Berlin
18.20 Uhr: Botschaft China | Märkisches Ufer 54 | 10179 Berlin
18.45 Uhr: Abschlusskundgebung auf dem Alexanderplatz, Weltzeituhr

Route und Zwischenzeiten als Kartenausschnitt und als GPX-Track für Smartphones

Podiumsdiskussion "Ziemlich beste Freunde? Deutschland. Wirtschaft. Folterstaaten"

Welche Möglichkeiten hätte die Außenpolitik, um ein weltweites Folterverbot zu fördern? Bietet die Zusammenarbeit mit Folterstaaten Chancen für die Menschenrechte? Was kann die Zivilgesellschaft tun, um Folter zurückzudrängen? Über diese und andere Fragen diskutieren Ines Pohl (taz-Chefredakteurin, Moderatorin), AI-Generalsekretärin Selmin Çalışkan und Bernhard Docke (Anwalt von Murat Kurnaz) und Dr. med. Mechthild Wenk-Ansohn vom Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin.
Humboldt-Universität, Hauptgebäude, Kinosaal, Unter den Linden 6

Weitere Hintergrundinformationen zum Thema Folter im aktuellen Bezirksrundbrief,  auf der Amnesty-Kampagnen-Website Stop Folter! und Informationen und Spendenmöglichkeit bei Amnesty in Bewegung.

Weiterlesen: Aktionstag Stop Folter

Folter an Raif Badawi verhindern!

+++ Nächste Protestaktion am Donnerstag, den 11. Juni, um 13 Uhr vor der saudi-arabischen Botschaft (Tiergartenstr. 33-34) in Berlin +++

Raif Badawi ist am 9. Januar öffentlich gefoltert worden. Der saudi-arabische Aktivist erhielt auf einem Platz vor der Al-Jafali-Moschee in Jeddah 50 Hiebe. Nachdem die Stockschläge mehrere Wochen ausgesetzt waren, hat das höchste saudi-arabische Gericht das drakonische Urteil gegen Raif Badawi nun bestätigt. Wir befürchten, dass bereits diesen Freitag die grausame und erniedrigende Bestrafung mit weiteren 50 Stockschlägen fortgesetzt wird.Portrait Raif Badawi (Copyright:privat)

Laut Augenzeug_innen führte man ihn nach den Freitags-gebeten in Fußfesseln aus einem Bus auf einen öffentlichen Platz vor der Moschee. Umringt von Zivilpersonen und einigen Sicherheitsbeamt_innen versetzte man ihm 50 aufeinanderfolgende Stockschläge auf den Rücken und die Beinen. Die Tortur dauerte etwa 15 Minuten. Anschließend wurde er mit dem Bus wieder abtransportiert.

Einige Tage später wurde Raif Badawi zu einer ärztlichen Untersuchung in das Gefängniskrankenhaus gebracht. Dort stellte man fest, dass seine Wunden noch nicht ausreichend verheilt waren und er somit nicht in der Verfassung ist, die nächsten 50 Stockhiebe verabreicht zu bekommen. Die Ärzte empfahlen, die Vollstreckung der Strafe zu verschieben.

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Podiumsgespräch: Kampf für Menschenwürde und Gerechtigkeit in Guerrero, Mexiko

Abel Barrera / (c) Christian Ditsch / Amnesty International

Der Amnesty International Bezirk Berlin-Brandenburg lädt am 13. November 2014 zum Podiumsgespräch mit dem Menschenrechtspreisträger Abel Barrera. Es bietet sich die Gelegenheit, Einblicke in die Herausforderungen der Menschenrechtsarbeit in der Region Guerrero und in die neuen Entwicklungen in Mexiko zu gewinnen. Abel Barrera ist Leiter des Menschenrechtszentrums Tlachinollan in Tlapa, Bundesstaat Guerrero, Mexiko. Das Zentrum setzt sich insbesondere für indigene Gemeinden ein, die vielfachen Bedrohungen ausgesetzt sind, von staatlicher Seite als auch durch organisierte Kriminalität.

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Sei dabei: Jugend@Amnesty 2014 in Berlin

Jugend@Amnesty 2014

Ihr seid junge Amnesty-Mitglieder und habt Lust, Mitglieder aus anderen Gruppen kennen zu lernen, Erfahrungen auszutauschen, mehr über die Strukturen des Vereins zu erfahren, euch mit bestimmen Amnesty-Themen auseinanderzusetzen und bei einer großen öffentlichen Amnesty-Aktion dabei zu sein? Dann lasst euch das diesjährige Treffen der Jugend- und Hochschulgruppen nicht entgehen! Vom 14. bis 16. November heißen wir möglichst viele junge Mitglieder in Berlin willkommen, um ein Wochenende miteinander zu verbringen, das sowohl informieren als auch Spaß machen soll.

» Ich will dabei sein!

Die Zukunft von Amnesty mitgestalten

Umfrage zur Zukunft von Amnesty International

Amnesty International ist eine weltweite Bewegung mit Millionen von Mitgliedern, UnterstützerInnen und AktivistInnen. Diskutieren Sie mit, auf welche Themen und Aktionen wir unsere Energie in den nächsten Jahren konzentrieren sollen, um möglichst viel für die Menschenrechte zu bewirken. Machen Sie mit bei unserer Umfrage und gestalten Sie die Zukunft von Amnesty Internationale mit!

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